Geh doch da hin, wo der Pfeffer wächst - grundsätzlich hört man diese Aussage nicht gerne, aber genau da waren wir. Denn Kampot ist bekannt für seine Pfefferplantagen. Es gibt hier aber noch einiges mehr zu entdecken. Nämlich den Bokor Nationalpark, ein Spaziergang am Fluss, verweilen in einem der unzähligen netten Cafes und Restaurants oder geniessen eines originalen schweizer Raclettes.

Kampot ist eine Stadt im Süden Kambodschas. Für uns der ideale Ausgangspunkt für die bevorstehende Grenzüberquerung nach Vietnam. Vorher mieten wir jedoch einen Roller und erkunden den Bokor Nationalpark. Highlight hier für uns ist definitiv die Fahrt rauf und runter auf der kurvige Strasse des Bokor Hills. Auf dem Weg gibt es diverse Sehenswürdigkeiten, wie ein riesiger Buddha, einen Wasserfall, Tempel und eine verlassene Kirche. Das verlassene Casino, welches noch vor kurzer Zeit bestaunt werden konnte, wurde leider renoviert und ist nun ein chices Hotel.

Unser persönliches Highlight an diesem Ort ist jedoch das Auberge du Soleil. Hier wirtet ein Westschweizer, welcher sich die Mühe macht, schweizer Käse zu importieren und den Gästen ein günstiges Fondue oder Raclette aufzutischen. So ein Raclette im Winter ist halt schon was schönes - auch wenn es 30°C ist.

Morgen geht es für uns weiter mit Bus und Fähre auf die vietnamesische Insel Phu Quoc, wo der Besuch des Epizode Festivals ansteht.

Kambodscha
Dezember 28, 2018
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